Heute: Norm-basiert
Bis 2027 konzentrieren wir uns auf die gesetzlichen Standards und Richtlinien – insbesondere WCAG 2.2 Level AA, EN 301 549 und die Anforderungen aus EAA, BehiG und BehiV. Geprüft wird durch unabhängige, zertifizierte Auditoren.
Roadmap · Ab 2027
Ab 2027 planen wir, unsere Zertifizierung um Tests mit Menschen mit Behinderung aus verschiedenen Bereichen zu erweitern – damit Barrierefreiheit nicht nur normgerecht, sondern auch gelebt überprüft wird.
Bis 2027 konzentrieren wir uns auf die gesetzlichen Standards und Richtlinien – insbesondere WCAG 2.2 Level AA, EN 301 549 und die Anforderungen aus EAA, BehiG und BehiV. Geprüft wird durch unabhängige, zertifizierte Auditoren.
Ergänzend zur Norm-Prüfung beziehen wir Testpersonen mit Behinderung aus verschiedenen Bereichen ein. So zeigt sich, ob ein Angebot in der Praxis tatsächlich nutzbar ist – nicht nur auf dem Papier.
Wir planen, je nach Qualitätsstufe unterschiedliche Perspektiven einzubeziehen. Die Auswahl ist projektspezifisch, aber immer transparent dokumentiert.
Menschen mit Sehbehinderungen
blind, sehschwach, farbfehlsichtig
Menschen mit motorischen Einschränkungen
Tastaturnutzung, alternative Eingabegeräte
Menschen mit Hörbeeinträchtigungen
gehörlos, schwerhörig
Neurodivergente Personen
z. B. ADHS, Autismus
Menschen mit kognitiven Einschränkungen
Lernbehinderungen, Konzentration
Ältere Nutzer
geringe digitale Routine
Menschen mit anderer Muttersprache
nicht-deutschsprachig
Nutzung unter Stress oder Zeitdruck
situative Einschränkungen
Auch wenn die Inclusive Zertifizierung erst ab 2027 offiziell Bestandteil unseres Angebots wird, arbeiten wir bereits heute mit erfahrenen Partnern zusammen, die Usability-Tests mit Menschen mit Behinderung durchführen. Wenn ein solcher Test für Ihr Projekt relevant ist, vermitteln wir Sie gerne an die passenden Fachstellen – unkompliziert und auf Ihre Anforderungen abgestimmt.
Vermittlung anfragenBis die Inclusive Zertifizierung 2027 startet, konzentrieren wir uns konsequent auf die gesetzlichen Standards und international anerkannten Richtlinien. Damit erhalten Sie heute schon einen belastbaren, nachvollziehbar dokumentierten Nachweis Ihrer Barrierefreiheit – und legen die Basis für den späteren Ausbau in Richtung Inclusive.